Das im Jahr 2001 vorgelegte Schulprogramm der Adolf-Reichwein-Schule betonte den Gedanken der Leistungsorientierung. Forderung ist auch im Jahr 2006 eine tragfähige Orientierung, wenn gleichzeitig deutlich wird,
- wie sich der Weg zur Leistung für das einzelne Kind ausdifferenziert
- welche Rolle Förderung bei der Erreichung der Ziele spielt
- welche unterrichtlichen Aspekte, Grundsätze und Methoden dabei zielführend sind.
Die Fortschreibung des Schulprogramms konzentrierte sich ab dem Schuljahr 03/04 auf die Schaffung förderlicher Rahmenbedingungen unter denen optimale Leistungen erbracht werden können.
Gleichzeitig ergab sich eine stärkere Rückbesinnung auf den Namenspatron der Schule Adolf Reichwein und auf die mit seiner Person verbundenen Werte und pädagogischen Grundhaltungen.
Rückbesinnung bedeutet jedoch nicht unkritische Adaption der Reformpädagogik, sondern will den Versuch unternehmen, die Grundüberzeugungen Reichweins in Beziehung zu setzen mit den Erfordernissen an Bildung und Erziehung in der heutigen Zeit.